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FiBS-Sommerprogramme

Braunschweig, 14. Mai 2019 Stadt Braunschweig, Referat Kommunikation

 (© Stadt Braunschweig / Daniela Nielsen; Weiterverbreitung nicht gestattet)
(© Stadt Braunschweig / Daniela Nielsen; Weiterverbreitung nicht gestattet)

"Ferien in Braunschweig" (FiBS), das Angebot für Kinder und Jugendliche von sechs bis 15 Jahren, die in den großen Ferien zu Hause bleiben, bringt auch in diesem Sommer zwei umfangreiche Ferienprogramme mit weit über 1.000 Einzelangeboten heraus – unter dem Motto „Doppelter Salto“ für Kinder ab sechs und für Jugendliche ab zehn Jahren. Die Karten für das Sommer-FiBS können ab sofort über das Online-Verkaufsportal

gebucht werden. Sämtliche Informationen zu den einzelnen Terminen und Angeboten sind dort einsehbar, genau wie der aktuelle Kartenbestand.

Ab dem 20. Mai erscheint mit „KIDS 6+“ der Ferienplaner für 30 Ferientage, erstmals nur noch im Internet, wo er unter

heruntergeladen werden kann.

Die Jugendförderung bietet mit dem Feriencamp „Zweistromland“, den Tagesfahrten (in den Heidepark, in den Zoo Hannover, etc.) und vielen Besichtigungen in Braunschweiger Betrieben wieder die beliebten FiBS-Klassiker an. Vom 8. Juli bis zum 9. August sind die Tore des Zweistromlandes geöffnet, mit bis zu 30 Themenzelten über fünf Wochen verteilt. Das Gelände liegt am Karl-Hintze-Weg in Gliesmarode und ist mit der Straßenbahnlinie 3 und den Omnibussen 230 und 443 gut erreichbar. Kinder und Jugendliche aus dem Stadtgebiet Braunschweig können für 50 € pro Woche teilnehmen, der Preis für auswärtige Teilnehmerinnen und Teilnehmer liegt bei 70 €. In den Preisen enthalten sind ganztätige Betreuung von 8 bis 17 Uhr sowie ein Mittagessen im FiBS-„Zweistromland“. Vergünstigungen sind mit dem „Braunschweig Pass“ und aufgrund der Geschwisterregelung möglich.

Sportvereine und Kirchen, Jugend- und Kultureinrichtungen haben darüber hinaus wieder ein Mix aus Bewährtem und Neuem für gelungene Ferientage erstellt, und dies zu kostengünstigen Konditionen. Sofern Änderungen oder Absagen erforderlich werden, werden Eltern hierüber per E-Mail informiert. Die Anmeldungen für die Veranstaltungen in freier Trägerschaft erfolgen im direkten Kontakt mit den jeweiligen Organisationen.

Zum zweiten Mal geht das „Teens 10+“- Ferienprogramm für Jugendliche ab zehn Jahren an den Start. Eine Auswahl aus dem Programm:

  • MANGA - MANGA heißt es vom 24. bis 26. Juli im Jugendzentrum KIEZ. Alle Fans der japanischen Comic-Kultur können hier die Stifte spitzen und eigene Mangas entwerfen.
  • „Urban Culture“ nennt die New Yorker Musische Akademie ihr Projekt für Zehn- bis 15-Jährige. Moves und Skills im Rappen und Streetdance werden vom 22. – 28. Juli vermittelt und die Ergebnisse in einem YouTube-Video dokumentiert. Anmeldungen erfolgen über den CJD Braunschweig.
  • Um die Produktion von Videos geht es auch in dem Projekt „Make a movie“ des Kinder- und Jugendzentrums Heidberg. Vom 29. Juli bis 2. August dreht sich alles um Trick und Action, Krimis und Lovestorys, die mit Kamera und PC entstehen.
  • Zwölf goldene Regeln im Umgang mit Hunden können Mädchen mit den Therapiehunden Mimi und Gina Lernen. Das Jugendzentrum Rühme startet dieses besondere Angebot für Mädchen von zehn bis 13 Jahren vom 8. bis 12. Juli.
  • Hightech für jedermann verspricht das Protohaus. In der „Maker Academy“ können Techniken für den Lasercutter oder 3-D-Drucker erlernt und in einzigartige Objekte verwandelt werden. Schon im virtual reality room können die am PC geplanten Objekte ausprobiert werden. Jeweils an allen Dienstagen im Juli von 8:30 bis 12 Uhr.

Vergünstigungen & Inklusion

Für alle Veranstaltungen können Ermäßigungen mit dem Braunschweig Pass angefragt werden. Genaue Informationen dazu unter der Telefonnummer 470-8526.

Neben dem „Zweistromland“ gibt es noch viele weitere Programme und Einrichtungen, die eine Ganztagsbetreuung mit und ohne Übernachtung ermöglichen. Diese Angebote sind zum Teil kostenlos oder zu einem kleinen Kostenaufwand verfügbar. Eine Übersicht dazu befindet sich im FiBS-Kids-Kalender.

Als Sachgebiet der Abteilung Jugendförderung sieht sich FiBS in einer Vorbildfunktion. So soll es jungen Menschen mit Behinderung möglich gemacht werden, Barrieren zu überwinden. Eltern sollen ermutigt werden, den Kontakt zu den Veranstalterinnen und Veranstaltern zu suchen: Diese freuen sich, auch Kinder und Jugendliche mit Behinderung begrüßen zu können.

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